Finanzfinale

Alles über Finanzen & Kredite

Autor: Claudia Baumgarner

Der Rahmenkredit – Alles was Sie wissen müssen

Ein Rahmenkredit verbessert den finanziellen Spielraum von Kontoinhabern langfristig. Anders als andere Kreditformen kann er, muss aber nicht in Anspruch genommen werden. Nur die Beträge, die auch beansprucht werden, werden mit Zinsen verrechnet. Wer mit dieser Kreditform verantwortungsvoll umgeht, hat ohne Ablaufdatum einen besseren finanziellen Spielraum.


Eigenschaften des Rahmenkredits

Wie der Dispokredit eines Girokontos hat auch der Rahmenkredit eine feststehende Höchstgrenze. Diese Grenze legt die Bank als Kreditgeber vor allem nach dem Einkommen des Kreditnehmers und seinen sonstigen finanziellen Verhältnissen fest. Wichtig ist, dass für diese Kreditform keine festen Zinsen anfallen. Die Bank gibt eine Zusage für den Rahmen, der Kreditnehmer kann darüber jederzeit verfügen. Wird der Verfügungsbetrag nicht genutzt, fallen keine Kosten an.

RahmenkreditAllerdings richten sich bei der Inanspruchnahme die erhobenen Zinsen nach der momentanen Marktsituation. Das kann günstig bleiben, zu Spitzenzeiten aber auch erheblich höhere Kosten als eine andere Kreditform verursachen.

Je schneller ein Betrag innerhalb dieses Kreditrahmens zurückgezahlt wird, desto überschaubarer bleiben Zinskosten. Es gibt aber für die Rückzahlung keine festgesetzten Termine. Der Kreditnehmer ist also besonders flexibel über sein eigentliches Einkommen hinaus.

Achtung: Wird der Rahmenkredit sehr lange in voller Höhe ausgeschöpft, wird die Bank den Rahmen verkleinern. Denn diese Kreditform gleicht einem Vertrauensbeweis in die regelmäßige Rückzahlung in Teilbeträgen oder vollständig.

 

Wie kann ein Rahmenkredit beantragt werden?

Vor einer Zusage für einen Rahmenkredit prüft die Bank folgende Eckdaten:

  • Das Alter des Kreditnehmers: Erst im Alter ab 18 Jahre wird überhaupt ein Antrag für einen Rahmenkredit von der Bank angenommen.
  • Der Wohnsitz des Kreditnehmers: Rahmenkredite werden nur an Kreditnehmer mit einem festen Wohnsitz in Deutschland vergeben.
  • Für den Antrag auf einen Rahmenkredit erstellt der Kreditnehmer einen detaillierten Haushaltsplan. In diesem sind monatliche Einnahmen, regelmäßige Ausgaben und eventuell andere Kreditverpflichtungen aufgelistet.
  • Die Vergabe eines Rahmenkredits erfolgt ausschließlich auf ein Girokonto in Deutschland. Eine Zusage für ein ausländisches Konto ist auch für Staaten der EU ausgeschlossen. Der Grund hierfür ist die Rechtssicherheit. Denn der Einzug des Geldes bei einer zu langen Überziehung des Kreditrahmens kann nur nach deutschem Recht vor einem deutschen Gericht erfolgen.
  • Eine gute Bonität des Kreditnehmers bedeutet, dass keine Schufa-Einträge mit Pfändungsbeschlüssen vorliegen dürfen. Nach Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, nach einem Insolvenzverfahren als Privatperson oder bei Vorliegen eines Haftbefehls wird keine Zusage erteilt.

 

Pro und Kontra Rahmenkredit

Der wichtigste Vorteil eines Rahmenkredits ist die Verfügbarkeit der festgelegten Summe ohne Vorgaben für eine terminbedingte Rückzahlung. Wer seinen den Rahmen nie in Anspruch nimmt, muss auch nie Zinsen dafür zahlen. Es ist möglich, über den Komplettbetrag oder nur Teilbeträge nach eigenem Ermessen, also ohne Zweckbindung, zu verfügen. Jedoch bekommen nur Kreditnehmer mit wirklich guter Bonität einen Rahmen zugesprochen. Die Zinsen können bei ungünstiger Marktlage selbst für kleine Beträge enorm sein. Wer sich für einen Antrag auf einen Rahmenkredit entscheidet, sollte finanziell über eine gute Disziplin verfügen. Denn der gewährte Kreditrahmen kann zu übermäßigen Ausgaben verführen. Das Risiko einer Verschuldung wäre dann auf lange Sicht nachteilig für die gesamte Bonität, auch für andere finanzielle Pläne.

 

Fazit:

Wer verantwortungsbewusst mit Geld umgeht, verbessert seinen finanziellen Spielraum mit einem Rahmenkredit deutlich. Anders als beim Dispokredit fallen hierfür nur Zinsen bei Inanspruchnahme an. Die Vorgaben für eine Kreditzusage sind allerdings streng.

Dispositionskredit – Die ganze Wahrheit

Unter den verschiedenen Kreditarten nimmt der Dispositionskredit eine spezielle Rolle ein. Dieser ist eine verbreitete Form des Kontokorrentkredites, der in der Regel von Privatpersonen in Anspruch genommen wird. Umgangssprachlich auch „Dispo“ oder Überziehung genannt, ist dieser vorrangig dazu gedacht, dass kurzfristige Finanzengpässe ausgeglichen werden können.


Rechtliche Grundlagen

Verfügungen auf einem Konto setzen voraus, dass dieses ein entsprechendes Guthaben oder eine Kreditlinie aufweisen, damit diese ausgeführt werden können. Geldinstitute können hier dem Kontoinhaber das Recht einräumen, das Konto über das Guthaben hinaus zu belasten. In diesem Fall wird eine Kreditlinie vereinbart, in welchem Umfang bzw. bis zu welchem Limit das Konto überzogen werden darf.
Dieser Kontokorrentkredit ist nach §488 BGB ein Darlehensvertrag, der es einem Verbraucher erlaubt, sein Konto bis zum eingeräumten Limit zu belasten. Dieser wird meist durch den Kunden beim Geldinstitut beantragt, welches nach Prüfung eine Kreditlinie einräumt.

Das Geldinstitut kann allerdings auch einseitig erklären, dass es einem (guten) Kunden einen Dispositionsrahmen einräumt. Diese Erklärung wird oft in einem Schreiben an den Kunden mitgeteilt. Seltener wird einfach auf den Kontoauszügen notiert, dass der Kunde nunmehr berechtigt ist, einen gewissen Finanzrahmen zu nutzen. Der Darlehensvertrag kommt in so einem Fall automatisch zustande, wenn der Kunde das Konto überzieht und somit implizit das Angebot der Bank annimmt.

Der Verbraucher muss informiert werden, zu welchen Bedingungen der Disporahmen eingeräumt wird. Dazu gehört der Zinssatz, die Höchstgrenze des Kreditrahmens, Anpassungen des Zinssatzes und Beendigung des Darlehensvertrages. Wichtig ist das Alter des Kontoinhabers. Dieser muss volljährig sein, da Kinder und Jugendliche nur beschränkt geschäftsfähig sind.

 

Gebräuche und Irrtümer

Oft werden Überweisungen durchgeführt und vom Geldinstitut ausgeführt, obwohl kein Dispositionskredit vereinbart ist oder über den Kreditrahmen hinausgehen.
In diesem Fall spricht man korrekt von einer (un)genehmigten Kontenüberziehung.

Dispokredit Daten Im Gegensatz zu Verfügungen im Rahmen eines Dispositionskredites besteht auf eine solche kein Anspruch und ist vom Wohlwollen der Bearbeiter abhängig. Für eine solche Überziehung können andere Zinsen als beim vereinbarten Dispositionskredit verlangt werden.

Die Zinsen bei derartigen Krediten sind höher als bei den meisten anderen Kreditformen, da die Geldinstitute nicht langfristig planen können. Dadurch müssen sie gegebenenfalls kurzfristig selbst Geld zu ungünstigen Konditionen aufnehmen.

Die Höhe des Verfügungsrahmens ist individuell vereinbar. In der Regel versuchen Geldinstitute, diesen Rahmen an den monatlichen Gehaltseingängen zu orientieren. Üblich sind ein bis zwei Nettogehälter, da der Kontobesitzer in der Lage sein soll, den Kontostand zeitnah auszugleichen. Dieses soll ein „Einfrieren“ des Kontos verhindern, also einen Zustand, in dem ein Konto dauerhaft im Minus betrieben wird.

 

Ablösung

Da der Dispokredit recht hohe Zinssätze mit sich bringt, sollte er nur einige Monate lang genutzt werden, um kurzfristige Anschaffungen zu finanzieren. Langfristig sollten Konten, die im Minus betrieben werden, umgeschuldet werden, beispielsweise durch Umstellung auf einen Ratenkredit. Dieser ist in der Regel mindestens fünf Prozentpunkte günstiger und bietet langfristige Planungssicherheit.

Das Darlehen bei einem Bausparvertrag

Wenn man schon in jungen Jahren weiß, dass man irgendwann ein Haus haben möchte oder andere große Investitionen machen möchte, bietet der Bausparvertrag eine tolle Alternative zu den Tagesgeldkonten oder großen Krediten, die bei den Banken beantragt werden müssen. Grundsätzlich kann jeder einen Bausparvertrag abschließen, ganz egal ob nur fünf Euro im Monat übrig sind, oder einige hundert. Einen Bausparvertrag kann man in zwei große Phasen einteilen. Zum einen die Sparphase, zum anderen die Tilgungsphase.


Die Sparphase

Bei der Sparphase wird der Vertrag bis zu einer bestimmten Summe angespart. Hierbei ist es dem Kunden freigestellt, ob er monatlich spart oder auch ein paar Jahre gar kein Geld auf den Vertrag bucht.

Die Höhe der Bausparsumme richtet sich nach den Wünschen der Kunden. Ist der vorher ausgemachte Betrag durch die Einzahlungen des Kunden erreicht, kann ein Darlehen ausgeschüttet werden. Dieses Darlehen errechnet sich aus der Differenz der Bausparsumme minus dem eingesparten Kapital.

Auszahlung

Die Auszahlung

Ist der Vertrag soweit voran geschritten, dass das Darlehen ausgezahlt werden kann, wird sich die Bausparkasse bei dem Kunden melden und dieser kann entscheiden, ob das Darlehen schon jetzt oder erst später ausgezahlt werden soll. Der Kunde hat außerdem die Möglichkeit, das Darlehen überhaupt nicht in Anspruch zu nehmen und den Vertrag als reinen Sparvertrag zu nutzen.

Der große Vorteil eines Bauspardarlehens ist es, dass man schon Jahre im Voraus weiß, welche Konditionen dieses Darlehen haben wird. Die Bausparkasse ist in der Pflicht, die Modalitäten einzuhalten, die mit Beginn des Bausparvertrags, abgeschlossen wurden. Das heißt für den Kunden, wenn der Bausparvertrag in einer Zeit abgeschlossen wird, in der die Zinsen niedrig sind, sind die Zinsen für das Darlehen ebenfalls niedrig, auch wenn zum Auszahlungsbeginn, die Zinsen viel höher sind. So hat der Kunde Planungssicherheit.

Es wird am Anfang des Bausparvertrags außerdem die Laufzeit des Darlehens, sowie die jeweiligen Raten zur Rückzahlung verkündet, wonach der Kunde sich dann richten kann.

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Weitere Faktoren

Vor Auszahlung des Darlehens, wird auch hier geprüft, ob der Kunde die nötige Bonität besitzt, um das Darlehen zu überweisen. Die gängigen Überprüfungen wie Schufa oder Gehaltsnachweise dürfen bei einer Bauspardarlehenauszahlung leider auch nicht fehlen, um der Bank die Sicherheit zu geben, dass sie das Geld auch garantiert wieder bekommt. Ein Bausparvertrag kann also Jahre überdauern, ehe man entscheidet, ob man das Darlehen in Anspruch nimmt oder nicht.

Die Zinsen für das Darlehen sind von Tag eins an festgelegt und sind auch in Phasen wo die Zinsen, sich groß zu denen am Anfang unterscheiden, nicht veränderbar. Ein Bauspardarlehen lohnt sich gerade in Niedrigzinsphasen sehr. Dann einen Bausparvertrag abzuschließen und zwar in der Sparphase nicht viel Ertrag zu bekommen, aber das Darlehen dann zu besten Konditionen zu bekommen, ist gerade bei großen Anschaffungen, wie dem Bau eines Hauses oder dem Kauf einer Wohnung sehr von Vorteil.

Ratenkredit – Wie funktioniert er?

Wenn eine größere Anschaffung ansteht, kann ein Ratenkredit helfen, wenn nicht genügend Geld vorhanden ist. Dieser wird oft bei einer Bank beantragt. Jedoch bieten auch Möbelhäuser, Elektrofachgeschäfte und andere Geschäfte Kredite an, welche oftmals sogar zu 0% Zinsen ausgeschrieben sind.


Voraussetzungen

bonitätsprüfungWenn ein Ratenkredit beantragt wird, führt die Bank oder das Kreditinstitut zunächst eine Bonitätsprüfung des potenziellen Kreditnehmers durch. Dadurch kann die Bank feststellen, ob der Antragsteller in Zukunft in der Lage sein wird, die monatlichen Raten zu tilgen.

Dabei spielen die Art und Höhe des monatlichen Einkommens eine große Rolle. Außerdem werden bereits laufende Verpflichtungen einbezogen. Des Weiteren wird geprüft, ob Schufa-Einträge vorhanden sind. Dazu holt er sich eine Schufa-Auskunft ein. Dadurch kann der Kreditgeber sehen, ob der Antragsteller noch Kredite zurückzahlen muss und ob er eventuell schon einmal in Tilgungsschwierigkeiten kam.

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Feststehende Konditionen

Der Unterschied zum Dispo- oder Rahmenkredit ist die festgelegte monatliche Rate. Der Kreditgeber zahlt dem Kreditnehmer nach Beantragung und Überprüfung das Darlehen komplett aus. Dafür muss der Kreditnehmer monatlich die zuvor festgelegten Raten an die Bank zurückzahlen. Des Weiteren wird die Laufzeit des Kredites vor Auszahlung des Darlehens genau festgelegt. Diese wird meist in Monaten angegeben. Beim Rahmenkredit steht auch der Zinssatz für die gesamte Zeit fest. Außerdem bleibt die Höhe der Raten immer gleich.

 

Festlegen von Höhe, Rate und Laufzeit des Kredits

Zunächst muss genau überlegt werden, wie viel Geld man benötigt. die Höhe der Ratenkredite liegt oft zwischen 1000EUR und 75000EUR. Jedoch kann man bei Elektrogeschäften und anderen Geschäften schon kleinere Anschaffungen in Raten tilgen.

Anschließend sollte man sich einen zeitlichen Rahmen für die Rückzahlung überlegen. Wenn man diese Überlegungen getroffen hat, kann man einen Kreditrechner zur Hilfe nehmen. Dieser kann dann angeben, wie hoch die Rate monatlich ausfällt bei einem festgelegten Zinssatz. Jedoch kann es sein, dass die raten zu hoch ausfallen.

Dabei sollte man darauf achten, die Laufzeit des Kredits anschließend nicht zu sehr zu verlängern. Die Monatsraten werden zwar niedriger. Jedoch zahlt man insgesamt mehr Zinsen. Dennoch muss man genau überlegen, wie viel Geld man im Monat für den Kredit zur Verfügung hat, um eine Überschuldung zu vermeiden. Die Laufzeiten der Ratenkredit liegen meist zwischen 12 Monaten und 8 Jahren.

 

Risiken

RisikenEin Risiko beim Ratenkredit besteht darin, die monatlichen Raten nicht mehr zahlen zu können. Ein Grund dafür kann zum Beispiel plötzliche Arbeitslosigkeit sein. Wenn die Raten nicht mehr gezahlt werden, kann ein Schufa-Eintrag die Folge sein.

Somit können später Schwierigkeiten auftreten, wenn ein erneuter Kredit notwendig ist.

Das Annuitätendarlehen – Was ist das eigentlich?

Als eine der beliebtesten Formen der Baufinanzierung, dient das Annuitätendarlehen. Nicht nur für den Bau eines Hauses, oder den Kauf einer Wohnung ist diese Form von Kredit zu gebrauchen, sondern bei allen großen Anschaffungen, die eine Person im Laufe Ihres Lebens braucht.


Was ist ein Annuitätendarlehen und wo kann ich es beantragen?

Annuität bedeutet gleichbleibend. Hier ist also schon der Vorteil dieses Darlehens erwähnt. Die Raten, die der Kunde zu bezahlen hat, sind über die Zeit der Zinsbindung gleichbleibend.

Man kann ein Annuitätendarlehen bei jeder Bank oder Bausparkasse beantragen. Bevor man allerdings zu dem Berater seines Vertrauens geht, sollte man Dinge wie Zinsbindung und Laufzeit bedenken. Die Höhe der Raten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Annuitätendarlehen ist so aufgebaut, dass man während der Zinsbindung, die bei vielen Banken unterschiedlich lang sein kann, immer die gleichen Raten zahlt.

 

Wie funktioniert das Annuitätendarlehen?

Zu Beginn der Laufzeit, setzt sich die gleichbleibende Rate fast nur aus Zinsen zusammen. Zinsen plus Tilgungsanteil entsprechen dann der Rate.

Annuitätendarlehen Kreditvertrag

Wenn das Darlehen eine gewisse Zeit läuft, bleibt die Rate gleich, jedoch setzt diese sich dann aus immer größeren Teilen der Tilgung zusammen und immer kleiner werdenden Teilen der Zinsen. Am Ende der Laufzeit zahlt man also nur noch einen geringen Teil Zinsen und der Tilgungsanteil wird größer.

 

Worauf muss ich achten?

Wie schon erwähnt, sollte man sich vor der Beantragung über die Höhe der Raten, die Länge der Laufzeit und die Dauer der Zinsbindung bewusst werden. Kann man über den Zeitraum, jeden Monat, diese Rate bezahlen? Jeder gute Berater macht bei Beantragung eines Annuitätendarlehens einen kleinen Check, der Einnahmen und Ausgaben des Kunden darstellt und in dem deutlich wird, wieviel zur Verfügung steht um nicht in finanzielle Nöte zu geraten.

Die Zinsbindung variiert bei den Banken. Meist liegt die Zinsbindung zwischen 10 und 15 Jahren. Bei Ablauf der Zinsbindung, gilt es zu beachten, dass die Zinsen erheblich steigen können, was zu einer viel höheren Rate führen kann. Natürlich ist auch der umgekehrte Fall möglich, indem die Zinsen sinken und man so vielleicht eine niedrigere Rate bezahlen muss.

Ebenso sollte man vor der Beantragung einen Vergleich von mehreren Banken einholen, um sicher zu gehen, dass man das optimale aus seinem Geld rausholen kann.

Ein Annuitätendarlehen lohnt sich also, wenn man sich über die Besonderheiten im Klaren ist und Angebote der Banken vergleicht. Mit Glück kann man am Ende der Laufzeit aufgrund der Zinsbindung sogar noch etwas sparen. Jedoch sollte man um nicht Gefahr zu laufen, eine böse Überraschung zu erleben, ein wenig Kapital zur Verfügung haben, falls die Zinsen nach der Laufzeit drastisch steigen. So kann man dank der gleichbleibenden Raten, in Ruhe in die Zukunft blicken und seinen Traum von einer großen Anschaffung verwirklichen.

 

Zum Abschluss nochmal ein einfaches Erklärvideo zum Thema Annuitätendarlehen vom erfolgreichen Immobilieninvestor Alex Fischer:

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